Heute schon Obst getrunken?

Heute schon Obst getrunken? 

Wie wir wissen, ist Obst unentbehrlich für unseren Organismus. Täglich sollten mehrere Portionen Obst gegessen werden. Das heißt, zu jeder Mahlzeit. Das ist aber nicht für Jedermann so einfach.  

Es gibt da ja auch noch die Alternative, Obstsaft zu trinken. Ein bis zwei mal am Tag kann man durchaus eine Portion Obst in Form von Obstsaft zu sich nehmen.  

Obstsäfte sind aber nicht gleich Obstsäfte. Am besten frisch pressen und sofort trinken! 

Frisch getrunken ist zwar nicht wie frisch zerkaut, denn es fehlen dabei wichtige Balaststoffe, doch die meisten wichtigen Inhaltsstoffe gehen in den Saft über. 

Die Vitamin C und A, Kalium, Magnesium, die Pflanzenstoffe Flavonoide und Phenole fangen freie radikale ab und stärken das Imunsystem. 

Steht der frisch gepresste Saft länger, verflüchtigen sich durch die Einwirkung von Luft, Wärme und Sauerstoff, einige Inhaltsstoffe und der Gesundheitswert sinkt. 

Nicht immer hat man die Zeit oder Möglichkeit, an frisches Obst oder frisch gepresste Obstsäfte zu kommen. 

Die zweite Wahl lautet im Notfall ZU 100 % DIREKT GEPRESST 

Fruchtnektar ist kein Obstersatz! 

Nektargetränke haben lediglich einen Fruchtgehalt von 25 bis Maximum 50 %. Der Rest besteht aus Wasser und purem Zucker! Das wenige an gesundem Obstanteil wird durch den hohen Zuckeranteil zunichte gemacht. 1 Liter Mangonektar beinhaltet beispielsweise  44 Würfelzucker! 

Ostnektar ist eine reine Kalorienbombe mit rund 600 Kalorien. Das macht bereits ein Viertel des Tagesbedarfes eines Erwachsenen aus. 

Fruchtsaftkonzentrate und Fruchtsirupen sind ebenfalls wertlos! 

Das sind lediglich Erfrischungsgetränke als Genussmittel. Der Fruchtanteil liegt bei Fruchtsaftkonzentraten nur noch bei 10 %, der durch den vielen Zucker ebenfalls zerstört wird und ist nachteilig für die Gesundheit. 

Vorsicht bei Grapefruitsaft! 

Bei Grapefruitsaft muss man beachten, das sich bereits 1 Glas ungünstig auf gewisse Medikamente auswirken kann. Wechselwirkungen gibt es bei der Einnahme von Antiallergika, Antibiotika, Antidepressiva, Blutsenkern, Cholesterinsenkern, Schmerzmitteln, Schlafmitteln und der Anti-Baby-Pille.  

 

 

 

 

 
 
 
 

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